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Teil 3: Warum eine Geist-Muskel-Verbindung so wichtig ist

Ganz ehrlich vorab

Manche von euch sind zu Recht verärgert, dass meine Blogbeiträge immer nur peu à peu kommen. Aber ich schraube gerade an vielen Baustellen und versuchen auf verschiedenen Feldern in meinem Leben vorwärtszukommen und unter diesem Gesichtspunkt hat mein Blog zu leiden. Ich lege immer eine Prioritätenlist an, was wichtig ist gemacht zu werden (sei es lernen, trainieren, Musik machen und was für mich sonst so von Relevanz ist), um diese am folgenden Tag zu erledigen. Aufschiebeverhalten auch Prokrastination Link( Aufschiebeverhalten )genannt, halte ich für eine menschliche Schwäche, die uns aber auch ausmacht und meines Erachtens immer wieder in unserem Leben vorkommen wird. Prioritäten müssen halt nun mal anderen Prioritäten untergeordnet werden.
Das dazu vorne weg


Eine Geist-Muskel-Verbindung lernt man leider nicht von heute auf morgen


Um zu verstehen, was ich damit meine, eine bessere Geist-Muskel-Verbindung zu entwickeln, muss ich eine aus der Sportwissenschaft bewiesene Tatsache euch näher bringen. Es gibt 2 Unterscheidungen zur Arbeitsweise vom Muskel, nämlich die inter- und intramuskuläre Koordination.
Hier in der Tabelle:
intermuskuläre Koordination
Zusammenspiel der Muskeln untereinander, beispielsweise die Muskeln beim Gehen
wie man geht, springt und rennt, lernt man im Laufe seines Lebens
intramuskuläre Koordination Zusammenspiel vom Nervensystem und Muskel. Bestimmt die Stärke der Muskelspannung wie stark man rennt, kann man durch gezieltes mentales Krafttraining eindeutig verbessern.

Da ich mir vorgenommen habe nur 100 Wörter pro Blogeintrag zu benutzen, werde ich dann auch wirklich noch einmal einen Beitrag dazu machen, wie man das Prinzip umsetzten, kann. Da ich leere Versprechungen wie die Pest hasse, kann ich euch nicht versprechen, ob der Beitrag schon Morgen erscheint.

Macht es gut!
euer Tobi

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