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II. Was machen die weltweiten, medialen, und fiskalen Begeisterungen um den Bitcoin aus?


Bitcoin ist eine Digitale Währung, die es schon seit 2009 gibt. Sie wurde von einem Pseudonym namens Satoshi Nakamoto erfunden. Wer diese Person ist oder ob es sich um eine Personengruppe handelt, kann im Nachhinein niemand mehr sagen. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass Satoshi Nakamoto bereits 2007 damit angefangen hat das Protokoll auf den Foren zu veröffentlichen. Die erste Transaktion auf der Blockchain kann auf den 22.05.2010 datiert werden. Diese wurde von Laszlo Hanecyk getätigt, einem Software Programmierer aus Florida, der zwei Pizzen für 10.000 BTC kaufte.[1] Diese Pizzen hätten heute den Wert von 2 Mrd. €.

Zu Beginn der Blockchain-Zeiten wurde der Bitcoin erstmalig zu einem Kurs von 0,06 USD pro Bitcoin gehandelt.[2] Der Bitcoin hatte damals eine Marktkapitalisierung (der Gegenwert der sich im Umlauf befindenden Bitcoins in einer anderen Währung) von 277.000 USD. In den Anfangsjahren war die mediale Berichterstattung noch dünn gesät. Im Jahre 2013 ging ein erster medialer Ruf durch das Internet. Es hieß damals: Wo verstecken sich die Bitcoin Millionäre?[3] 2013 lag der Bitcoin bei 1.242 USD mit einer Marktkapitalisierung von 13,5 Milliarden USD. Nach dem folgenden Kollaps des Allzeithochs fiel die Marktkapitalisierung auf 3,6 Milliarden USD.



1.      Inhalt eines Bitcoins: Wir nehmen das Phantom auseinander.

Kryptografie ist das Verschlüsselungssystem, um die Transaktion für jedermann zu verschlüsseln und für eine bestimmte angedachte Person zu entschlüsseln. Kryptografie im informationstechnologischen Sinn beschäftigt sich mit den Konzepten und Implementierungen von Systemen, die für den Schutz von persönlichen, betrieblichen und behördlichen Computersystemen zuständig sind.
[4]


Es wird ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren benutzt, das mit einem Private Key und Public Key arbeitet. Während ein Public Key mit einem in dem Bankensystem verwendeten IBAN vergleichbar ist, kann der Private Key mit der PIN beziehungsweise Transaktionsnummer verglichen werden.
Um eine Aufbewahrung für Bitcoins zu generieren, braucht es schlussendlich kein Internet.
Private Schlüssel sind Zuordnungen zu einer verteilten Datenbank, die in einer Minute über die Plattform blockchain.info für eine Digitale Brieftasche, Wallet, generiert werden können.[5]


Bitcoins können ohne eine Wallet nicht gespeichert werden. Eine Wallet umfasst ein Verzeichnis von allen Public Keys, die es in dem System gibt. Somit kann jede Transaktion auf der Blockchain nachvollzogen werden. Diese Nachverfolgung kann bis auf manche Ausnahmefälle nicht mehr rückwirkend verändert werden.


Eine Papier-Geldbrieftasche (engl. Paper Wallet) ist ein Stück Papier, auf dem sich der Private Schlüssel in Form eines QR-Codes befindet.


2.Ergebnis


Die Blockchain kann

universell eingesetzt werden. Es braucht ausschließlich das Internet dafür. Erst wenn Bitcoins gekauft werden, muss sich mit einem Personalausweis ausgewiesen werden.
 



[1] Sixt,ElfriedeBitcoins und andere dezentrale Transaktionssysteme, S. 18
[2] Sixt, Elfriede, Bitcoins und andere dezentrale  Transaktionssysteme , S. 2
[3] www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/virtuelle-waehrung-wo-verstecken-sich-die-bitcoin-millionaere-12683901.html
[4] Elfriede Sixt, Bitcoins und andere dezentrale Transaktionssysteme, S. 7
[5] Boehm/Pesch: Bitcoins: Rechtliche Herausforderungen einer virtuellen Währung - Eine erste juristische Einordung
MMR 2014, 75

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